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Institut für Sportwissenschaft

Lehrstuhl für Sozial- und Gesundheitswissenschaften – Prof. Dr. Susanne Tittlbach

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Projekte

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Universitäres GesundheitsmanagementEinklappen

Seit 2014 findet ein Forschungsprojekt "Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren und Einführung eines Universitären Gesundheitsmanagements an der Universität Bayreuth" in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse zur Einführung eines Universitären Gesundheitsmanagements (UGM) an der Universität Bayreuth statt. Die Entwicklung der Universität Bayreuth zu einer gesundheitsförderlichen Hochschule wird in Abstimmung mit dem 2013 gegründeten Arbeitskreis Gesunde Hochschule konzipiert, implementiert und evaluiert. Es werden Rahmenbedingungen geschaffen und Prozesse angestoßen, die sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Beschäftigten und Studierenden auswirken sollen.

Projektleiter/in: Prof. Dr. Susanne Tittlbach

Projektverantwortliche/r Mitarbeiter/in: Pia Dömling

Projektzeitraum: 2014 - 2020

Finanzierung: Eigenfinanzierung und Spiegelungsfinanzierung Techniker Krankenkasse

Kooperationspartner: Techniker Krankenkasse, Universität Bayreuth, Universitäres Gesundheitsmanagement

Theoriefelder: Sportpsychologie, Sportpädagogik, Sportökonomie, Sportsoziologie, Gesundheitswissenschaft

Themenfelder: Gesundheitssport, Betriebssport, Hochschulsport, Gesundheitsförderung im Setting Hochschule

Inhaltliche Ziele: Die Universität Bayreuth hat sich zum Ziel gesetzt, ein gesundheitsförderliches Leben, Arbeiten und Studieren zu ermöglichen. Dabei sollen Voraussetzungen geschaffen werden, um die physische, psychische und soziale Gesundheit der Beschäftigten und Studierenden als Voraussetzung für Arbeitszufriedenheit, Motivation und Leistungsfähigkeit zu verbessern. Hauptziel des Projekts stellt die Erforschung von Maßnahmen zur Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren dar. Zur Ableitung von Handlungsempfehlungen für die Gesundheitsförderung dient eine wissenschaftlich fundierte Befragung der Zielgruppe, die Anforderungen und Ressourcen der Zielgruppen identifizieren.

Untersuchungsdesign: Empirische Untersuchung, qualitativ-quantitative Studie, Querschnittstudie

Datenerhebung: Befragung mündlich (Interview), schriftlich und online (Fragebogen), qualitativ und quantitativ (Triangulation)

Datenauswertung: Deskriptive Statistik und qualitative Inhaltsanalyse, Unterschiedsprüfung

​Capital4HealthEinklappen

Capital4Health: Handlungsmöglichkeiten für einen aktiven Lebensstil: Ein Forschungsnetzwerk für interaktiven Wissensaustausch in der Gesundheitsförderung (Capabilities for active lifestyle: An interactive knowledge-to-action research network for health promotion) (2015-2021).

Förderer: BMBF

Seit Frühjahr 2015 beteiligt sich der Lehrstuhl an dem süddeutschen Verbundprojekt Capital4Health des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Ziel des Forschungsverbundes ist es, günstige Voraussetzungen für einen aktiven Lebensstil in verschiedenen Settings (Kindergarten, Schule, Betrieb und Gemeinde) durch Verbesserung der individuellen Kompetenzen sowie der organisatorischen Strukturen zu schaffen. Nach einer erfolgreichen ersten Projektphase wird der Forschungsverbundnun weitere drei jahre (2018 - 2021) vom BMBF gefördert. Die Gesamtleitung des Forschungsverbundes liegt bei Prof. Rütten, FAU Erlangen-Nürnberg.

Weitere Informationen zum Forschungsverbund

Zwei Teilprojekte des Forschungsverbundes werden am Lehrstuhl bearbeitet:

Health.edu: Gesundheit und Fitness im Sportunterricht: Implementation und Evaluation in Schule und Lehrerbildung.

Partner: Prof. Sygusch (FAU Erlangen; Teilprojektleitung); Prof. Brandl-Bredenbeck (Universität Augsburg).

Mitarbeiterin: Katharina Ptack (vorm. Heß)

 
Action for men: Kapazitätsaufbau im Gemeindesetting: Förderung der Teilnahme von Männern 50+ an Angeboten für körperlich-sportliche Aktivität durch Stärkung der Rolle von Schlüsselpersonen in der Gemeinde.

Partner: Prof. Loss (Universität Regensburg; Teilprojektleitung).

Projektmitarbeiter: Dr. Helmut Strobl

Capital4Health | Action for MenEinklappen

Kapazitätsaufbau im Gemeindesetting: Förderung der Teilnahme von Männern 50+ an Angeboten für körperlich-sportliche Aktivität durch Stärkung der Rolle von Schlüsselpersonen in der Gemeinde (Teilprojekt im BMBF-Forschungsverbund CAPITAL4HEALTH)

Ziele von Action for men:

  • Förderung der Kapazitäten von Schlüsselpersonen auf Gemeindeebene hinsichtlich der Entwicklung von Maßnahmen der bewegungsbezogenen Gesundheitsförderung für Männer 50 plus.
  • Unterstützung der Arbeitsgruppen bei der Umsetzung von Angeboten zur Förderung des Bewegungsverhaltens von  Männern 50 plus
  • Anwendung eines Mixed-Methods-Ansatzes (quantitativ und qualitative Methoden) zur Prozess- und Ergebnisevaluation dieser komplexen Intervention.

Projektzeitraum: 

  • Phase 1: 01.04.2015 bis 31.03.2018
  • Phase 2: 01.04.2018 bis 31.03.2021

Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Einbindung: Der Forschungsverbund CAPITAL4HEALTH besteht aus sieben Teilprojekten mit nationalen und internationalen Partnern.

Gesamtziel: Erforschung und Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten für aktive Lebensstile bei unterschiedlichen Settings (Kindergarten, Schule, Betrieb und Gemeinde) durch Verbesserung der individuellen Kompetenzen sowie der organisatorischen Strukturen.

Gesamtleitung: Prof. Dr. Alfred Rütten (FAU Erlangen-Nürnberg).

Teilprojekt ACTION for men: Kooperationsprojekt zwischen den Universitäten Bayreuth und Regensburg (Gesamtprojektleitung: Prof. Dr. J. Loss, Universität Regensburg)

Projektleiterin UBT: Prof. Dr. Susanne Tittlbach

Projektmitarbeiter UBT: Dr. Helmut Strobl

Kooperationspartner:

  • Kommune: Gemeinde Kümmersbruck
  • Politik: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Regierung der Oberpfalz, Landratsamt Amberg-Sulzbach
  • Vereine und Verbände: Deutscher Turnerbund (DTB), Bayerischer Landessportverband (BLSV), Vereine der Gemeinde Kümmersbruck

Untersuchungsdesign:

Entwicklung und Implementierung von Interventionen:

  • Ermittlung von Bedarf, Bedürfnissen sowie Barrieren in der Zielgruppe
  • Etablierung von Arbeitsgruppen mit Schlüsselpersonen aus der Gemeinde zur Entwicklung von kontextspezifischen Angeboten für körperlich-sportliche Aktivität

Prozess- und Ergebnisevaluation:

  • Analyse des Gruppenprozesses, der Gruppenentwicklung und der gemeinsamen Implementierung von Maßnahmen zur Förderung von körperlich-sportlicher Aktivität
  • Erfassung von Wissen, Kenntnis, Akzeptanz sowie Erreichbarkeit der geschaffenen Angebote in der Zielgruppe

Datenerhebung: Standardisierte quantitative Befragung der Zielgruppe, Semistandardisierte qualitative Interviews mit der Zielgruppe, Fokusgruppen mit Schlüsselpersonen aus der Gemeinde, Dokumentation der Gruppentreffen und des Informationsaustausches in der Gemeinde

Datenauswertung: Deskriptive und inferenzstatistische Datenauswertung, Qualitative Inhaltsanalyse

Capital4Health | Health.edu plusEinklappen

Gesundheit im Sportunterricht. Implementation und Evaluation in Schule und Lehrerbildung (Teilprojekt im BMBF-Forschungsverbund CAPITAL4HEALTH)

Ziele von Health.edu plus

Das Gesamtziel des Teilprojekts Health.edu ist die nachhaltige Entwicklung sportbezogener Gesundheitskompetenz von Schülerinnen und Schülern. Teilziele beziehen sich auf (1) die Implementation des Themas Gesundheit in den Sportunterricht und die Sportlehrerbildung, (2) die Evaluation der entwickelten methodisch-didaktischen und strukturellen Maßnahmen sowie der Wirksamkeit und (3) auf die Entwicklung von Best-Practice-Unterrichtsbausteinen.

Projektzeitraum: 

  • Phase 1: 01.04.2015 bis 31.03.2018
  • Phase 2: 01.04.2018 bis 31.03.2021

Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Einbindung: 
Forschungsverbund CAPITAL4HEALTH besteht aus sieben Teilprojekten mit nationalen und internationalen Partnern.

Gesamtziel: Erforschung und Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten für aktive Lebensstile in unterschiedlichen Settings (Kindergarten, Schule, Betrieb und Gemeinde) durch Verbesserung der individuellen Kompetenzen sowie der organisatorischen Strukturen.

Gesamtleitung: Prof. Dr. Alfred Rütten (FAU Erlangen-Nürnberg).

Teilprojekt Health.edu: Kooperationsprojekt zwischen den Universitäten Bayreuth, Erlangen-Nürnberg und Augsburg (Gesamtprojektleitung:  Prof. Dr. R. Sygusch FAU Erlangen-Nürnberg)

Projektleiterin UBT: Prof. Dr. Susanne Tittlbach

Projektmitarbeiterin UBT: Katharina Ptack

Kooperationspartner:

  • Politik: Bayerisches Staatsministerium BKWK, Ministerialbeauftragte (Realschule, Gymnasium) der Regierungsbezirke Mittelfranken und Schwaben
  • Schule/Sportunterricht: Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium Bayreuth und Graf-Münster-Gymnasium Bayreuth

Untersuchungsdesign: 

Entwicklung und Implementierung von Unterrichtsbausteinen: kooperative Planung und Umsetzung eines schuleigenen Konzepts im Sportunterricht über 15 Monate

Prozess- und Ergebnisevaluation:

  • Bestandsaufnahme vor Intervention: Analyse der Umsetzung fachdidaktischer und curricularer Ansprüche im Sportunterricht
  • Implementation: Orientierung an transdisziplinärer Forschung mit dem Ziel des interaktiven Wissensaustausches zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus der Sportwissenschaft, der schulischen Praxis (Sportlehrkäfte, Schulleitungen, Schülerinnen und Schülern) und der Bildungsverwaltung (Staatsministerium, ISB); umfasst die Schritte (1) Planung, (2) Umsetzung der geplanten Maßnahmen und (3) Sicherung der Nachhaltigkeit.
  • Follow-up-Untersuchung während bzw. nach der Implementation: Analyse der nachhaltigen Umsetzung geplanter Maßnahmen

Datenerhebung: 

Dokumentenanalyse Lehrplan plus (Grundschulen), Fragebogen zur Erfassung sportbezogener Gesundheitskompetenz bei Schülerinnen und Schülern, videogestützte Unterrichtsbeobachtung im Sportunterricht, problemzentrierte Stimulated-Recall-Interviews mit Sportlehrkräften

Datenauswertung: Qualitative Inhaltsanalyse bzw. deskriptive und inferenzstatistische Datenauswertung

​Qualitätsoffensive LehrerbildungEinklappen

Ein Projekt zur Erhöhung der Qualität der Lehrerbildung in Bezug auf fachliche und kulturelle Diversität (2016-2019)

Förderer: BMBF

Ab Frühjahr 2016 beteiligt sich der Lehrstuhl an dem Forschungsprojekt Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Hierbei arbeiten 15 an der Lehrerbildung beteiligte Fächer der Universität Bayreuth an einem Gesamtkonzept zum Thema „fachliche und kulturelle Diversität in Schule und Universität“, um die Qualität und Attraktivität der Lehrerbildung zu erhöhen. Innerhalb des Projekts legt der Lehrstuhl Sportwissenschaft III seinen Fokus auf die kulturelle Diversität im Sportunterricht und der Sportlehrerbildung.

Weitere Informationen zum Projektträger

Pressemitteilung der Universität Bayreuth

Projektdetails:

Titel: Kulturelle Diversität im Sportunterricht und der Sportlehrerbildung, Teilprojekt im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“

Projektzeitraum: 01.01.2016 bis 30.06.2019

Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Einbindung: Im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ arbeiten 15 an der Lehrerbildung beteiligte Fächer an einem Gesamtkonzept, das die Diversität von Lernenden – insbesondere bzgl. fachlicher Kompetenzen und Kulturalität – als Potenzial für Bildungsprozesse in der Schule und an der Universität nutzt.

Projektträger: DLR Projektträger

Hauptansprechpartner an der Universität Bayreuth: Prof. Dr. Volker Ulm (Lehrstuhl für Mathematik und ihre Didaktik, Vorsitzender Zentrum für Lehrerbildung)

Projektleiterin Fach Sport: Prof. Dr. Susanne Tittlbach

Projektmitarbeiter Fach Sport: Fred Thiele

Kooperationspartner: Schulnetzwerk zum Thema „Diversität“ im Raum Oberfranken. Je nach Interesse der beteiligten Schulen werden in einzelnen Fächern mit verschiedenen Schulen fachspezifische Themen bearbeitet.

Theoriefelder: Sportpädagogik/-didaktik, empirische Bildungswissenschaft, Sportsoziologie

Themenfelder: 

  • Reflexion von kulturellen Einflüssen auf das Sportverständnis von Studierenden und Schülern
  • Erstellung pädagogisch-didaktischer Konzepte zum Umgang mit kultureller Diversität in der Schule und an der Universität
  • Theoriebezogene Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Lernangeboten für Studierende, Referendare und Lehrkräfte zu interkultureller Kompetenz

Inhaltliche Ziele:
Gesamtziel: Angehende Lehrkräfte sollen auch unter dem Aspekt der inklusiven Bildung auf die Schulpraxis vorbereitet werden. Der thematische Fokus richtet sich auf den produktiven Umgang mit der Diversität von Lernenden.
Teilprojekt Sport: Im Fach Sport liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung von Lehrkonzepten zur Förderung der interkulturellen Kompetenz an Schule und Universität, mit besonderer Betrachtung der Möglichkeiten im forschenden Lernen und offenen Unterrichts. Hierbei wird erforscht, wie kulturelle Vielfalt als Vorteil für den Sportunterricht genutzt werden kann.

Smart Moving im PraxistestEinklappen

Zielsetzung: Erhöhung der körperlichen Aktivität und Reduzierung der sitzenden Tätigkeit bei Studierenden

Die Umsetzung des Projektes erfolgt als Pilotprojekt an zwei bayerischen Universitäten: Universität Bayreuth (13.000 Studierende) und Universität Regensburg (21.500 Studierende) in den Jahren 2018 und 2019. Die beiden Universitäten verfügen über Gemeinsamkeiten, aber auch bestimmte Unterschiede. Es soll eine kooperative Planungsgruppe pro Hochschule eingeführt werden und eine Informationsveranstaltung sowie weitere Kommunikationsmaßnahmen für einen Ideenwettbewerb geben, um die Studierenden für das Thema zu sensibilisieren. Inwieweit eine bewegungsfördernde Maßnahme an einer Hochschule mit/ohne begleitenden Ansatz zur Gesunden Hochschule implementiert werden kann, soll Teil der Evaluation werden.

Projektzeitraum: 07.03.2018-06.07.2020

Finanzierung: Techniker Krankenkasse

Einbindung: Kooperationsprojekt SmartMoving im Gesamtprojekt „Ernährungsverhalten und seine Folgekosten in Bayern“

Projektleitung: Prof. Dr. Susanne Tittlbach, Prof. Dr. Claas Christian Germelmann, Dr. Sascha Hoffmann

Projektmitarbeiterin: Jessica Horter

Kooperationspartner: Techniker Krankenkasse, Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn), Universität Bayreuth, Universität Regensburg

Theoriefelder: Gesundheitswissenschaft, Kommunikations-/Informationswissenschaft, Sportmedizin, Sportpädagogik, Sportpsychologie

Themenfelder: Körperliche Alltagsaktivität im Setting Hochschule, Bewegung im Alltag, Verhaltens- und Verhältnisprävention

Inhaltliche Ziele: Primäres Ziel des Kooperationsprojektes SmartMoving ist eine Erhöhung der körperlichen Aktivität im Setting Hochschule, v.a. durch eine Steigerung der Alltagsbewegung in der Hochschule, aber auch durch eine Reduzierung des so genannten „Sedentary Behaviour“ („sitzendes Verhalten“). Angesprochen wird dabei die Zielgruppe der Studierenden. In einem partizipativen Prozess werden zusammen mit Hochschulangehörigen und Zielgruppenvertretern Maßnahmen zur Bewegungsförderung entwickelt, die an die Bedürfnisse der jeweiligen Hochschule angepasst sind. Angedacht ist, v.a. zu verhältnisorientierten Ansätzen sowie zu Nudging anzuregen. Der Prozess wird an den Universitäten Bayreuth und Regensburg implementiert. Die Ergebnisse des Vorhabens sollen publiziert und einem breiten Interessentenkreis mit dem Ziel einer Umsetzung auch in anderen Settings zur Verfügung gestellt werden.

Untersuchungsdesign: Empirische Untersuchung, quantitatives Untersuchungsdesign, Längsschnittstudie

Datenerhebung: Standardisierte schriftliche Befragung der Zielgruppe sowie quantitative Methoden: Ein Convenience Sample von ca. 300 Studierenden pro Universität (Bayreuth und Regensburg) wird per quantitativer Fragebogenerhebung von der Universität Bayreuth befragt. An einer Subpopulation von jeweils ca. 30 Studierenden pro Universität wird eine differenziertere Erfassung der körperlichen Alltagsaktivität mittels Actigraph Geräten sowie die Erfassung der Körperzusammensetzung mittels Bio-Impedanz-Analyse durchgeführt.

Datenauswertung: Deskriptive und inferenzstatistische Datenauswertung


Verantwortlich für die Redaktion: Philipp Laemmert

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